| lyric | 1. Dort unten im Tale, wo's Bächlein sich windet, im schwindenden Dämmer, dort such ich mein Glück. Ganz einsam des Mittags im Schatten der Eschen, so wandre ich traurig und blicke zurück.
Hier war's, wo die Amsel so herrlich uns sang, selbst, die Freude der Blumen zu Herzen uns drang; hier traf ich die Liebste, hier traf uns das Glück, doch ihr seligen Tage, nie kehrt ihr zurück!
2. Noch glänzt hell im Mondenschein der Berg und das Tal, noch zittert der Mondschein in Qeulle und Bach; Noch flötet die Amsel vom Haine ihr Lied, doch ihr Klang hallt mir nimmermehr nach.
gestorben die Liebste, verloschen die Freude, so geh ich voll Kummer im Hain hin und her, such ständig die Liebste, sucht' gestern und heute, ihr seligen Tage, nie kehrt ihr zurück! |