| lyric | Wer fröhlich singt und lustig tanzt, ist gegen jedes Leid verschanzt, der Frohsinn reizt das träge Blut zu neuer Glut, erhöht den Mut, was froh ihr tut, wird Alles gut.
Seht, wie das Vöglein sorglos hüpft, wei's durch die Zweige schlüpft, fröhlich singt, lustig springt, leicht beschwingt, was das Vöglein freut in Busch und Strauch, das liebt der Sänger auch, Tanz und Sang ist ihm süsser Drang.
Was faselt ihr von einer Welt voll QUal, so lang ein heitres Lied noch schallt im Erdental, was lästert ihr die Zeit und was sie bringt? Schliesst einen frohen Bund mit uns und tanzt und singt!
Gar flüchtig ist der Weonne Augenblick, wenn er auch winkt, so danket freudig dem Geschick; bewahrt der Seele reine Heiterkeit, dann bleibt dem Lebensherbst ein Rest der Frühlingszeit; herbei, wer frei von des Tages Plag' sich erholen mag, dann her zur Stell', wo hier rauscht der Freude Quell! Die reine Lust versüsst die Pein der ernsten Lebensreise, und dieses Glück erblüht allein in treuer Freunde Kreise. Drum stimmt in unsern Jubel ein, seid froh nach Sängerweise; es ist so herrlich im Verein beglückt zu sein!
Wer fröhlich singt und lustig tanzt, ist gegen jedes Leid verschanzt, der Frohsinn reizt das träge Blut zu neuer Glut, erhöht den Mut, was froh ihr tut, wird Alles gut.
Seht, wie das Vöglein sorglos hüpft, wei's durch die Zweige schlüpft, fröhlich singt, lustig springt, leicht beschwingt, was das Vöglein freut in Busch und Strauch, das liebt der Sänger auch, Tanz und Sang ist ihm süsser Drang. |