| lyric | Her die Hand, es muss ja sein, lass dein Liebchen fahren, trink mit uns vom Werberwein, komm zu den Husaren, hier der Tschako, her den Hut; zieh mit unsern Scharen, dass dein Säbel Wunder tut, ha, der Feind soll es erfahren!
Wir alle wollen lustig sein beim vollen Glase Wein, beim Feuerwein, so hell und klar! Wir liebt ihn der Husar, hei! und wo der Wein nach Lust gedeiht, da sind zu jeder Zeit, da sind auch alle M;ädel wunderbar, ach! wie liebt sie der Husar, du braune Kleine zier' dich nicht, das Küssen ist Husaren Pflicht, dein Bursch und Du, ihr seid ein schmuckes Paar, die Lieb' ist, wie der Wein so süss, dein Kuss, der ist ganz gewiss, komm her, das versteht der Husar!
Stets sollen Liebe nur und Wein des Lebens Würze sein! Ja! und beide süss und klar und wahr, so liebt sie der Husar! Ja!
Trinke Liebchen, trinke schnell; trinken machtr die Augen hell; sind die schönen Äuglein klar, siehst du alles licht und wahr. Siehst wie heisse Lieb ein Traum, der uns äffet sehr, siehst wie ew'ge Treue Schaum, so was gibt's nicht mehr!
Flieht auch manche Illusion, die dir einst dein Herz erfreut, gibt der Wein dir Tröstung schon durch Vergessenheit! Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist!
Brüderlein und Schwesterlein wollen alle wir sein, stimm alle mit ein! Brüderlein und Schwesterlein lasst das traute ""Du"" uns schenken, Für die Ewigkeit, immer so wie heut, wenn wir morgen noich dran denken! Erst ein Kuss, dann ein Du, immerzu. Seht es winkt, es blinkt, es klingt, ach unsern Blpcken welche ein Entzücvken, seht das Gold, das rollt, so hold hier sind die Schätze die wir gewollt! Doch mehr als Gold und Geld ist Lieb' und Treu' gesellt, da führt die höchste Freude uns in die schönste Welt. Drum wenn ein Herz dir schlägt, die Treue wahrt und hegt, sollst du die Stunde Preisen, die dir's entgegen trägt, ja.
Geh fahr mit mir Herzliebste mein, wie steuern in das Glück hinein. Hab keine Scheu, wir sind ja zwei, wenn's schief geht, bin ich auch dabei, hollahoh!
O habet acht, habet acht, vor den Kindern der Nacht! Wo von Zigeunern ihr hört, wo Zigeunerinnen sind. Mann gib acht, afu den Pferd! Weib gib acht, auf dein Kind! Dschingrah, die Zigeuner sind da.
Ein böser Fall ist jüngst passiert, als man die Eisbahn inspiziert. Ein Mädel, wie's fescher keins geben kann, schnallt Einen sich an, fliegt hin auf der Bahn. Wir schauten ihr nach, ob's Eis nicht brach, da hört man jäh einen Fall und Krach, bums lag das Fräulein auf dem Eis, die Männer herum rings im Kreis! Man denke sich die Situation, eine mollerte Person, ich sag's im Flüsterton: ausgeglitten in der Mitten vor derSittenkommission. O je, o je, wie rührt mich dies!
So voll Fröhlichkeit gibt es weit und breit keine Stadt wie die Wienerstadt, keine so fein, wo so frisch und kühn, flotte Weisen sprüh'n, dich erfüllt, auch die Lust nach Gesang, Weib und Wein! Wo das Lied erschallt aus dem Wienerwald, so voll Duft der Mai und so herzig und treu, ach, so vol Gemüt ist nur das Wienerlied und auch nicht ein falscher Klang dabei!
Ja das Schreiben und das Lesen ist nie mein Fach gewesen, denn schon von Kindesbeinen befasst ich mich mit Schweinen, auch war ich nie ein Dichter, Potzdonnerwetter Paraplü! nur immer Schweinezüchter, poetisch war ich nie. Ja, mein idealer Lebenszweck ist Borstenvieh, ist Schweinespeck!
Ja, das Alles auf Ehr, das kann ich und noch mehr! Wenn man's kann ungefährt, ist's nicht schwer!
o voll Fröhlichkeit gibt es weit und breit keine Stadt wie die Wienerstadt, keine so fein, wo so frisch und kühn, flotte Weisen sprüh'n, dich erfüllt, auch die Lust nach Gesang, Weib und Wein! Wo bei Lichterglanz und Gesang und Tanz uns in Lust, ja im Jubel die Nächte vergeh'n, wo die Rebe blüht und heiss die Liebe glüht und alle Menschen des Laben verstehn, ja! wo die Liebe lacht bei Tag und Nacht. |