| lyric | 1. Gruß sei dem Tag, der mit leuchtendem Schein aus Nacht und Dunkel erwacht, wieder die Erde gefällig läßt sein und sie zur Heimat uns macht, alles zu munterem Treiben erweckt, was ringsum atmet und lebt und, wie ein Kind nach der Mutter sich streckt, zu ihm die Blicke erhebt. Gruß sei dem Tag der mit leuchtendem Schein alles gefällig läßt sein!
2. Gruß sei dem Tag voller Leben und Kraft läßt er die Erde erblüh'n, weckt er, was ruht und belebt er, was schafft, heißt er uns wirken und müh'n, ist er die heutige Seite im Band, die zu beschreiben es gilt, Zeile um Zeile, bis hin an den Rand, bis auch die letzte sich füllt. Gruß sei dem Tag, voller Leben und Kraft weckt er, belebt er, was schafft! |