| lyric | 1. In der Fern' die blauen Berge, dort ist es so wunderschön, wo die Silberbächlein klingen und die Winde sanfter weh'n.
Wo im Thale, halb entknospet, still der Liebe Rose glüht, Das ist das Land der Wonneträume, wohin es mich mit stillem Sehnen zieht.
2. Sundersame Gärten liegen einsam da im Mondenschein, in den Myrtenhainen tönen wundersame Melodei'n.
Aus dem dunk'len Büschen schallet süss der Nachtigallen Lied. Das ist das Land der Wonneträume, wohin es mich mit stillem Sehnen zieht.
3. Süsse Engelsstimmen locken schmeichelnd hin zum grünen Strand, heit're Blumenwege führen zu der Sehnsucht Zauberland.
Jubelnd tönen dort Gesänge: Wo das Glück der Liebe blüht. Das ist das Land der Wonneträume, wohin es mich mit stillem Sehnen zieht. |