| lyric | O du sonnnige, wonnnige Frühlingszeit, wie liegen doch Weh und Leid so weit, und Freude und Jubel, wie liegen sie nah! O du seliger Lenz, bleib' für ewig da!
Wie aus lieblichem Grün uns der Flieder lacht, wie er duftend und kosend die Laube bedacht, und wie das alles so schnell geschah!
Und wie das Herz mir klopft in der engen Brust, als wollt' es zerspringen vor Liebeslust! Dürft' ich bitten, ja wahrlich, ich tät es ja, dürft' ich bitten, ich tät es ja: O du seliger Lenz, bleib' für ewig da! |