| lyric | Glaube, glaube, o Herz! Nach der dunkelsten Nacht hebt sich der lichteste Tag. Aber das Dunkel währt seine Zeit, Warte, glaube o Herz!
Wer am leidvollsten irrte in Wüsten der Verlassenheisten, hungernd und dürstend, fern von dem Trostwort der Mutter, dem Lächeln der Geliebten, ferne von Gott, den wird einst am reinsten die Gnade berühren, Gottes segnende Hand, wie Tau der Frühe am ewigen Morgen. Warte, glaube, o Herz. |