 | 's isch no nit lang das grägelet het |
 | 'sisch äben e mönsch uf ärde |
 | A B C D E F G |
 | A B C Wir Brüeder möchtens meh |
 | Ach moon-e-Moogä mueß i füeh |
 | Ach Mueter, liebe Mueter, gib du mir einen Rat |
 | Als ich ein jung Geselle war |
 | Am Wellenspiel der Aara |
 | Annabäbeli chumm sitz zuha, |
 | Anneli, wo bisch gester gsi? |
 | Bald bin i z'Fraubrunne |
 | Bärn, du edle Schwizerstärn |
 | Bin alben e wärte Tächter gsi |
 | Bin i nit en lustige Schwizerbueb? |
 | Bin i's nit a lustige Bueb! |
 | Botz marter Kueri Velti! |
 | Bueb mir wei uf d's Bärgli fahre |
 | Christinchen gieng in Garten |
 | Chumm mir wei ga Chirseli gwinne |
 | Das Jagen und das ist mein Leben |
 | Dei oben uff em Bergli |
 | Der Jäger in dem grünen Wald |
 | Der Juckjuck auf dem Zaune |
 | Der Meien isch kommen u das isch ja wahr |
 | Der Rigiberg isch üisri Wond |
 | Der Ustig wott cho |
 | Die Gedanken sind frei |
 | Ds Bättelfräuli wollte fechten gehn |
 | Ds erst Johr wo-n-i agfange ha huse |
 | Ds Land us und ds Land i |
 | Du Frühlig lirisch nüme lang |
 | Dur ds Oberland uf und dur ds Oberland ab |
 | Dur ds Wiesetal gang i durab |
 | Ei du mein schöne Margret! hättest du mich |
 | Es blühen die Rosen im Tale |
 | Es Burebüebli mah-n-i nid |
 | Es chunnt e lustige Beckerchnab |
 | Es chunnt es Meiteli hurtig här |
 | Es chunt mer gäng es Häseli |
 | Es git nit Lustigers uf der Wäld |
 | Es het e Buur es Töchterli |
 | Es het es Schneeli gschnijed |
 | Es isch kei sölige Stamme |
 | Es ist für uns eine Zeit angekommen |
 | Es ist kein Öpfeli ne so rot |
 | Es kam ein Herr zum Schlößli |
 | Es reit guet Herr von Falkenstein |
 | Es reitet ein Edelherr über die Brugg |
 | Es ritt ein Ritter wohl über das Ried. |
 | Es sin esmal zwo Gspili gsin |
 | Es stand eine Linde im tiefen Tal |
 | Es taget vor dem Walde |
 | Es war einmal ein Gärtner |
 | Es war einmal ein junger Knab |
 | Es war einmal eine Jüdin |
 | Es waren einmal zwei Bauernsöhn |
 | Es wend zweu Liebi zsämme |
 | Es wohnt ein Pfalzgraf wohl an dem Rhein |
 | Es wollt ein Mäderli wandlen |
 | Es wollt en Herr usriten |
 | Es wollt es Mägetli früeh ufstah |
 | Es wollt guet Jegerli jagen |
 | Es wott es Fraueli z'Märit ga |
 | Es wott es Jungfräueli reisen, |
 | Eusi liebi Frau wott wandere |
 | Frisch auf Soldatenblut |
 | Frisch auf, Soldaten all! |
 | Frisch fröhlich wend wir singen |
 | General Dufour der edle Ritter |
 | Gesang das will ich heben an |
 | Gibe nid ab, gibe nid ab |
 | Gueti Nacht, mis Liebeli |
 | Han an em Ort es Blüemeli gseh |
 | Hans Keigler in der Erlen |
 | Härz, wohi zieht es di? |
 | Härzallerliebsti Brüeder mein |
 | Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten |
 | Hüt isch Sylvester und morn isch Neujahr |
 | I bi ne Berma wohlgemuet |
 | I de Flüehne isch mis Läbe |
 | I ds Elsis abe wott e Floh |
 | I ösrem liebe Schwizerland |
 | I weiß es Hirtli, das weidet wohl |
 | Ich armes Häseli im weiten Feld |
 | Ich bin ein jung Soldat |
 | Ich gieng emale bei der Nacht |
 | Ich habe meis Müetli fast alles verloren |
 | Ich kann und mag nicht fröhlich sein |
 | Ich weiß nicht bin ich reich oder arm |
 | Ihre zo hei Chäppeli uff |
 | Im Aargäu sind zweu Liebi |
 | Im alte Landgricht Stärnebärg |
 | Im Himmel, im Himmel sind der Freuden so viel |
 | In Gottes Namen hab ich's an |
 | In Mitten der Nacht |
 | Ist es denn auch wirklich wahr |
 | Jetzt reisen wir zum Tor hinaus |
 | Jetzt reisen wir zum Tor hinaus, ade! |
 | Josephus, der römische Kaiser |
 | Kaiser der Napoleon |
 | Kein besser Leben ist auf dieser Welt |
 | Kommt all herein, ihr Engelein |
 | Lueget vo Bergen und Tal |
 | Machs anders wann ds kannst |
 | Mareili liebs Mareili mi |
 | Me Schatz we du tuesch z'Chilche ga |
 | Mein Häuschen steht im Grünen |
 | Mein junges Leben hat ein End |
 | Mein Schatz warum so traurig |
 | Mer sönd halt Appezöller |
 | Min Vatter ist en Appezeller |
 | Mir Lüt uf em Land si so lustig und froh |
 | Mir Purelüt si chäch. |
 | Mis Büeli geit über Sapünerstäg i |
 | Mis Lieb isch gar wit inne |
 | Morge früeh, eh d'Sunne lacht |
 | Nei-n-is gwüß! I ma nit wibe! |
 | Niene geits so schön u lustig Wie daheim im Ämmetal |
 | Nun hab ich Lust ins weite Feld |
 | O du liebs Aengeli, Rosmarinstängeli |
 | O schönster Schatz mein Augentrost |
 | O Strßburg, o Strßburg |
 | Of de Berge möcht i lebe |
 | Ond wenns emol scho ober ist |
 | Regine gieng in Garte |
 | s'cha of der Welt nötz töllersch ge |
 | s'ist alles dunkel, s'ist alles trübe, |
 | Schatz mein Schatz reise nicht so weit von hier |
 | Schlaf wohl du Himmelsknabe du |
 | Schnurre, schnurre-n-um und um |
 | Schö ist das Henneli |
 | Schön ist die Jugend von zwanzig Jahren |
 | Schönster Abestärn |
 | Singet Gott zu Lob und Ehren |
 | Spinn, spinn meine liebe Tochter |
 | Stets in Trure mueß i lebe |
 | Tannhuser war ein wundrige Knab |
 | Uf de Bärgen isch guet läbe! |
 | Uf, uf, ihr Fekelchätzere! |
 | Uff em Bergli bin i gsesse |
 | Un uf der Wält si kener Lüt Wie üser Chüejerchnabe |
 | Und es stund ein Schlößlein wohl änet dem Rhein |
 | Und ich stund auf hohen Bergen |
 | Unser Leben gleicht der Reise |
 | Us de Bärge liebi Fründi |
 | Üsen Ätti, daß er täti |
 | Vivat das Bernerland |
 | Was ghört me da im enge grüene TAl? |
 | Was isch doch o das Heinelig? |
 | Was kann doch auf Erden |
 | Was kann schöner sein |
 | Was steit denen alte Manne wohl a? |
 | Was wend wir aber heben an |
 | Weiß mir ein Jäger, der blast in's Horn |
 | Wenn ig es Burechätzeli wär |
 | Wie die Blümlein draußen zittern |
 | Wie fein und lieblich wenn unter Brüdern |
 | Wie lieblig tönt's i Berg u Wald |
 | Wie mache’s de die Zimmerlüt |
 | Wilhelm bin ich der Telle |
 | Wit und breit, fast überall |
 | Z' Basel an mim Rhi |
 | Zu Straßburg auf der Schanz |